Diese Seite widme ich meinem Valentinchen, meinem Engel, der mir so viel Liebe schenkt.

Valentinstag - Ursprung und Bräuche

Schon die alten Römer feierten am 15. Februar das Fest der "Luperkalien", was zu Deutsch "Das Fest der Wölfin" bedeutet. Die Lupercalia waren das Fest der Großen Göttin Lupa.
Lupa ist laut der Legende, die Wölfin, welche Romulus und Remus säugte. Ihre Priesterinnen wurden Lupae genannt. Zu diesem Fest schrieben die Lupae ihre Namen auf Papyrus Dies Papyrusstreifen wurden unter den jungen Männern verlost. Nach einem sinnlichen Gottesdienst wanderten die unbekleideten Männer durch die Städte, um ihnen ihren Segen Teilwerden zu lassen.
Gleichzeitig fand dieses Fest auch zu Ehren der Göttin Juno statt. Juno galt als Schützerin von Ehe und Familie. Ihr wurden damals bereits Blumenopfer dargebracht
Juno ist die Tochter des Saturnus und der Ops sowie Schwester und Gattin des Jupiter. Sie schützte als Schutzgöttin der Frauen das weibliche Geschlechtsleben und die Geburt. Als Juno Februata, gab sie dem Februar seinen Namen. Gleichzeitig galt sie auch als Göttin des "Liebesfeuers" (febris). Daher ist es leicht vorstellbar, in welchen Orgien, die "Luperkalien" endeten…

Klar ist auch, dass diese heidnischen Bräuche, der Kirche nicht gefielen. Mit dem Valentinstag, wurde ein kirchliches Gegenstück dazu gesetzt.
Es ist nicht so ganz klar, was nun Wahrheit oder Legende ist.

Der heilige St. Valentin, soll im 2. Jahrhundert im römischen Reich gelebt haben. Er gilt als Schutzpatron der Liebenden und der Bienenzüchter.
Als Mönch traute er heimlich Paare, die aus den verschiedensten Gründen damals normalerweise nicht heiraten durften, seien es Soldaten, Sklaven oder aus welchem Grund auch immer. Auch soll er der blinden Tochter seines Gefängniswärters, vor seinem Tode, ihr Augenlicht durch ein Wunder wiedergegeben haben.
Weil sich Valentin, inzwischen Bischof, den Anordnungen Kaiser Claudius widersetzte und dessen Soldaten heimlich traute, ließ dieser ihn am 14. Februar durch Enthauptung hinrichten.
Mit fortschreitender Christianisierung wurde aus dem Todestag, des heiligen St. Valentin, der Tag der Liebenden. Das heidnische Fest, wurde also unter einem neuen Mantel weitergefeiert.
Am beliebtesten war der Valentinstag bei Engländern und Amerikanern. Doch inzwischen hat die Floristik ihn auch hierzulande sehr populär gemacht. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Mit der Liebe lässt sich ein gutes Geschäft machen.
…doch wenn man sich wirklich liebt, dann sollte jeder Tag ein Valentinstag sein! Blumen sind eine schöne Geste. Jedoch noch viel wichtiger ist gegenseitiges Vertrauen und Verständnis. Keine Blume kann ein warmes Wort, eine zärtliche Geste oder einen lieben Gedanken ersetzen. Sie können diese nur garnieren und das nicht nur am Valentinstag.

…übrigens, der Volksmund sagt, dass ein Mädchen denjenigen heiratet, den es als erstes am Valentinstag sieht. Eine andere Volksweisheit ist, sie heiratet den, von dem sie in der Valentinsnacht geträumt hat.
In Frankreich werden Valentin und Valentine durch los bestimmt wie im alten Rom. Das gilt als eine Art Verlöbnis, bis zum nächsten Valentinstag.
In England und den USA schickt man sich hingegen anonyme Liebesbriefe.
Als Unglückstag galt der Valentinstag für das Vieh. Deshalb durfte an diesem Tag auch nicht mit Tieren gearbeitet werden.
Das Beifußkraut ("Herba S. Valentini") ist ihm geweiht, und das Valentinsbrot galt als Heilmittel.

In jeder Minute, mit meinem Herz, meiner Seele und meinem Körper.

Danke für Deine Liebe, mein Engel


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